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Startseite > Artikel > Osteopathie - Was ist das eigentlich ?

Artikeldatum: 2007-01-29 | Autor: Jochen Frühwein | Aufrufe: 6351 | Kategorie: Gesundheit

 

Osteopathie - Was ist das eigentlich ?

Osteopathie ist eine, von Andrew Tylor Still 1874 entwickelte, ganzheitliche Behandlungsform die nur mit den Händen arbeitet.

Funktionsstörungen des Körpers werden durch gezielt angesetzte Behandlungsgriffe behoben oder gelindert. Diese Störungen können in drei unterschiedlichen Teilbereichen liegen:

1. im Bewegungsapparat
2. in den inneren Organen
3. im Schädel-Kreuzbein-System

Die osteopathische Behandlung

Nach der ausgiebigen Erörterung der Krankheitsgeschichte und der Untersuchung des gesamten Körpers werden die funktionellen Störungen mit gezielten Griffen beseitigt.
Die Selbstheilungskräfte des Patienten werden aktiviert. Hierdurch sollten im Normalfall nach 2-3 Behandlungen deutliche Verbesserungen eintreten.

Kinder Osteopathie

Die Kinder Osteopathie stellt hohe Anforderungen an den behandelnden Osteopathen. Nicht jeder gute Osteopath ist auch automatisch ein guter Kinderosteopath.
Er benötigt hierzu eine spezielle Kinderosteopathie-Ausbildung.

Aufgrund der wenigen festen Strukturen, die ein kindlicher Körper besitzt, müssen die osteopathischen Techniken mit besonderer Sorgfalt und Sanftheit ausgeführt werden.

Der Kinderosteopath spürt feinste Bewegungseinschränkungen auf. Durch deren sanfte Behandlung normalisieren sich Funktion und Struktur, so dass das Entstehen von Krankheiten verhindert werden kann.

Mögliche Anwendungsbeispiele

- Rückenschmerzen
- Migräne, Kopfschmerzen
- Schwindel, Tinnitus
- chronische Blasenentzündung
- Menstruationsbeschwerden
- Unfruchtbarkeit
- ADHS
Schieflagesyndrome, Skoliosen

Erstattung der Kosten

Im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen ist die Osteopathie nicht aufgeführt. Für den Patienten bedeutet das, dass er die Kosten der Behandlung selbst tragen muss. Private Krankenversicherungen übernehmen teilweise oder sogar ganz die Kosten.
Es ist anzuraten, die Frage der Kostenübernahme vorab zu klären.

Grenzen der Osteopathie

Nicht osteopathisch behandelt werden sollten akute Infektionen, Tumore und schwere psychiatrische Krankheiten. Hierzu sollte der jeweilige Facharzt aufgesucht werden. Eine Notfallmedizin stellt die Osteopathie ebenfalls nicht dar.

Qualitätsmanagement

Da Osteopathie kein geschützter Begriff ist, ist bei der Auswahl eines Osteopathen darauf zu achten, dass dieser die 5-jährige berufsbegleitende Weiterbildung mit Erfolg abgeschlossen hat.

Autor: Jochen Frühwein, Osteoprax – Praxis für Osteopathie Frankfurt.
website: http://www.osteoprax.com

 
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