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Startseite > Artikel > Für jeden Arbeitnehmer ein Muss - die Berufsunfähigkeitsversicherung

Artikeldatum: 2007-02-07 | Autor: Enrico Wnendt | Aufrufe: 9287 | Kategorie: Finanzen und Versicherungen

 

Für jeden Arbeitnehmer ein Muss - die Berufsunfähigkeitsversicherung

Eine der ersten Versicherungen, die man abschließen sollte, wenn man ins Erwerbsleben einsteigt, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Auch, wenn es viele zu verdrängen versuchen, es kann jederzeit der natürlich nicht gewünschte Fall eintreten, dass der gelernte Beruf aufgrund einer lang anhaltenden Krankheit, eines Unfalls, einer Verletzung oder aus anderen gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann. Unter diese medizinischen Gründe fallen auch psychische Erkrankungen, die einen nicht gerade geringen Anteil an den Fällen, aufgrund derer eine Erwerbsminderung von Nöten war, ausmachen. Es kann also jeden treffen, nicht, wie weit verbreitet geglaubt wird, nur körperlich schwer arbeitende Menschen und schon mal gar nicht nur ältere: Gut ein Viertel aller Rentenempfänger sind jünger als 45 Jahre.

Diejenigen, die bis zu dem Zeitpunkt der Krankheit kein beachtliches Vermögen aufgebaut haben, aus dem sie leben und überleben können, werden in dem Fall der Fälle zusätzlich zu den gesundheitlichen Problemen noch größere finanzielle Probleme oder im schlimmsten Falle sogar den finanziellen Ruin erfahren müssen. Sogar noch härter trifft es Arbeitnehmer, die nach 1961 geboren sind, denn sie bekommen aus der Sozialversicherung nur noch eine minimale Erwerbsminderungsrente, mit der man kaum überlegen, geschweige denn seinen Lebensstandard halten kann. Ein Rechenbeispiel: Bei einem bisherigen Einkommen von 3000 EUR monatlich (Brutto) bekommt der nach 1961 geborene zwischen ca. 500 und ca. 1000 EUR ausgezahlt, letzteres, wenn ein Restleistungsvermögen von weniger als drei Stunden vorhanden ist.

Man sieht also ohne Schwierigkeiten, dass es für jeden, der im Berufsleben steht, mehr als sinnvoll ist, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, wenn möglich sogar schon während der Ausbildungszeit, wo die Gesundheitsprüfung noch positiv ausfällt. Denn so ist man im Fall der Fälle abgesichert und bekommt einen Großteil seines vorherigen Gehaltes als Berufsunfähigkeitsrente von der Versicherung monatlich ausgezahlt. Wie hoch diese monatliche Rente sein soll beeinflusst natürlich bei Beitragshöhe, hinsichtlich dieses Punktes muss also jeder einen sinnvollen Kompromiss für sich finden.

 
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