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Startseite > Artikel > Die arbeitnehmerfinanzierte Unterstützungskasse

Artikeldatum: 2006-08-18 | Autor: peter lehmann | Aufrufe: 10771 | Kategorie: Finanzen und Versicherungen

 

Die arbeitnehmerfinanzierte Unterstützungskasse

Unterstützungskassen dienten bisher vorrangig dem Aufbau einer Zusatzrente durch den Arbeitgeber. Der klassische Weg der Gehaltsumwandlung mittels einer Direktversicherung wird mittlerweile durch den wesentlich rentableren Weg der Unterstützungskasse abgelöst.
Die Beitragszahlungen sind bei dieser Variante weder einer Beitragsbegrenzung noch einer pauschalen Lohnsteuer unterworfen.
Auch bei monatlicher Wandlung entfallen bei der Unterstützungskasse die Sozialbeiträge bis zum Jahr 2009.
Die jetzt schon gesetzlich verankerte Gehalts- oder Entgeltumwandlung hat für den Arbeitgeber über die arbeitnehmerfinanzierte Unterstützungskasse zudem den bekannten Vorteil, dass sie sich kostenneutral auswirkt, da sie bilanziell nicht ins Gewicht fällt.
Der Arbeitgeber braucht hier weder die Versorgungsverpflichtungen in der Bilanz zu passivieren noch das Deckungskapital einer Rückdeckungsversicherung zu aktivieren, wie es bei der Pensionszusage über Pensionsrückstellungen der Fall ist.

Bei diesem Modell ist das Prinzip recht einfach:

Der Arbeitgeber tritt einer Unterstützungskassen bei.
Der Mitarbeiter verzichtet, ähnlich wie bei einer Direktversicherung, auf einen Teil seines Bruttogehalts. Dieser Teil des Gehalts wird umgewandelt und später als Betriebsrente ausgezahlt.
Die Unterstützungskasse kassiert zwischen zwei und vier Prozent des Beitrages als Verwaltungskosten. Der Rest fließt in eine private Rentenversicherung oder Kapitallebensversicherung, welche von der Unterstützungskasse auf das Leben des Mitarbeiters abgeschlossen wird. Die eigentlichen Beiträge zur Altersvorsorge werden ausschließlich vom Arbeitgeber selbst finanziert.
Für die Lohnbuchhaltung entsteht dadurch ein kleiner Mehraufwand: Sie muss monatlich zusätzliche den Versorgungslohn an die Unterstützungskasse überweisen. Aus personalpolitischer Sicht ist eine solche betriebliche Altersvorsorge ein hervorragendes Bindungsinstrument. Beschäftigte können mithilfe der Unterstützungskasse ihre Rentenlücken mit relativ geringem Aufwand schließen.

 
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