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Startseite > Artikel > Stufen zum Vermögensaufbau

Artikeldatum: 2007-03-03 | Autor: Daniel Franke | Aufrufe: 9484 | Kategorie: sonstiges

 

Stufen zum Vermögensaufbau

Nur, wer beim Vermögensaufbau auf die richtigen Anlageklassen setzt und seine Strategie an Ziele und persönliches Risikoprofil anpasst, wird langfristig erfolgreich sein. Noch bevor mit der ersten Investition begonnen wird, sollte sich der Anleger daher über seine Ziele, den Anlagehorizont, die angestrebte Rendite sowie die seinem Risikoprofil entsprechenden Anlageklassen klar werden. Die erste Stufe der eigentlichen Geldanlage bildet dann die Schaffung einer finanziellen Rücklage, auf die bei unvorhergesehenen finanziellen Engpässen zurückgegriffen werden kann. In der Regel sollte diese Rücklage in Form von festverzinslichen Geldanlagen wie zum Beispiel Festgeld oder Tagesgeld erfolgen. Beim Festgeld sollte der Anleger darauf achten, keine zu lange Anlagedauer einzugehen, da er vor Ablauf derselben nicht an das hinterlegte Geld kommt. Daher lieber in Festgeld zu 3 oder 6 Monaten investieren und regelmäßig verlängern bzw. umschichten. Erst nachdem dieses finanzielle Rückgrat der eigenen Anlagestrategie steht, kann mit der Investition in andere Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien, Zertifikate und Anleihen begonnen werden. Dabei ist ein gesunder Mix verschiedener Arten und Klassen, die so genannte Diversifizierung, mehr als hilfreich und sorgt für eine Verringerung des Gesamtrisikos in einem Portfolio. Für Klein- und Normalanleger besonders empfehlenswert ist dabei die Nutzung von Sparplänen. Über solche Sparpläne können bereits zu Beträgen von 25 oder 50 Euro monatlich einzelne Fonds oder Zertifikate bespart werden. Die zeitliche Verteilung des Erwerbs der Anteile sorgt dafür für eine bessere Streuung der Kaufkurse und ermöglicht es dem Anleger, bereits mit kleinen monatlichen Beträgen ein diversifiziertes Portfolio aus mehreren Fonds und Zertifikaten auf die Beine zu stellen. Beim Anlegen eines solchen Fondssparplanes ist es ratsam, auf günstige Onlinebroker oder auf Fonds spezialisierte Vermittler zurückzugreifen. Bei diesen können in der Regel wesentlich mehr Fonds per Fondssparplan bespart werden und das mit bis zu 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Die Hausbank oder Filialbanken im Allgemeinen können hier nur schwerlich mithalten. Bei der Auswahl der richtigen Fonds bzw. Zertifikate sollte der Anleger dann auf eine ausreichende Streuung hinsichtlich Branchen und geografischen Bereichen achten, um ein ausgewogenes Portfolio zu erzielen. Wer auf diese Punkte achten, dürfte langfristige gesehen jede Menge Spaß und Erfolg beim Aufbau des eigenen Vermögens haben.

 
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