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Startseite > Artikel > Geldanlage mit geschlossenen Fonds

Artikeldatum: 2007-03-03 | Autor: Daniel Franke | Aufrufe: 5983 | Kategorie: Finanzen und Versicherungen

 

Geldanlage mit geschlossenen Fonds

Nichts spaltet die Lager der Anleger so sehr wie geschlossene Fonds. Wer bereits über ein ausreichend diversifiziertes Portfolio anderer Anlageklassen verfügt, wird ihre Renditemöglichkeiten zu schätzen wissen. Wer sich hingegen nur oberflächlich mit ihnen auseinandergesetzt hat oder einmal negative Erfahrungen mit einer geschlossenen Beteiligung gemacht hat, wird sie aufgrund der möglichen Risiken verteufeln. Fakt ist, geschlossene Fonds waren und sind unternehmerische Beteiligungen und als solche muss man sie auch handhaben. Das zu den oftmals hohen erzielbaren Renditen auch immer gewisse Risiken gehören, liegt in der Natur der Sache und ist ein Gesetzt, welches in der gesamten Wirtschaft Bestand hat. Dabei gibt es aber auch im Bereich geschlossener Beteiligungen Anlageformen mit völlig unterschiedlichen Risikoprofilen. Während zum Beispiel Prozesskostenfonds ihren Anlegern derzeit nur Ärger bereiten, weil die Initiatoren ihre Prozessaussichten teilweise völlig falsch eingeschätzt haben, kann man mit Containerfonds zum Beispiel eine relativ sichere Form der geschlossenen Beteiligung wählen. Bei einem solchen CContainerfonds werden Container als das Transportbehältnis Nummer eins auf dem Weltmarkt gekauft und für feste Tagessätze an Speditionen und Logistikdienstleister vermietet. Da die Mietdauer fast immer der gewöhnlichen Lebensdauer eines solchen Containers entspricht, kann der Anleger hier über so gut wie den gesamten Anlagezeitraum mit festen Einnahmen rechnen, was diese Form geschlossener Beteiligungen relativ gut kalkulierbar macht. Wer sich also ernsthaft mit dem Gedanken einer Beteiligung an einem geschlossenen Fonds herumträgt, sollte sich auf jeden Fall vorher ausführlich informieren, welche Arten von Fonds zu seinem Risikoprofil passen. Darüber hinaus gibt es eine ungeschriebene Anlageregel die besagt, dass man als Anleger nicht mehr wie 5 bis 10% seines Vermögens in geschlossene Beteiligungen investieren soll. Sie stellen quasi das Sahnehäubchen im Portfolio des Anlegers dar, sollten aber auf keinen Fall übergewichtet werden, da dies zu einer Erhöhung des Risikos des Gesamtportfolios führt.

 
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