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Startseite > Artikel > Wozu eine Fotoschule?

Artikeldatum: 2007-04-09 | Autor: Elke Lohre | Aufrufe: 12778 | Kategorie: sonstiges

 

Wozu eine Fotoschule?

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Fotograf ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung. Allerdings ist der Begriff „Fotograf“ rechtlich nicht geschützt, daher darf sich jeder Fotograf nennen. Es wird keine abgeschlossene Beraufsausbildung verlangt, oder ein abgeschlossenes Studium, streng genommen wird nicht einmal der Besitz einer Kamera dazu vorausgesetzt.

Wer jedoch mit der Fotografie seinen Lebensunterhalt bestreiten will und kein außergewöhnlicher Autodidakt ist, tut gut daran sich eine Ausbildung anzugedeihen lassen. Ein eigenes Fachgebiet für Fotografie findet sich in Deutschland häufiger an Fachhochschulen als an Universitäten, dort sind dagegen eher kombinierte Studiengänge wie Kommunikationsdesign vertreten, in denen sich auf die Fotografie spezialisiert werden kann. Ein Studium der Fotografie ist nicht nur an staatlichen Einrichtungen möglich, sondern auch an einer Fotograf ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung. Allerdings ist der Begriff „Fotograf“ rechtlich nicht geschützt, daher darf sich jeder Fotograf nennen. Es wird keine abgeschlossene Beraufsausbildung verlangt, oder ein abgeschlossenes Studium, streng genommen wird nicht einmal der Besitz einer Kamera dazu vorausgesetzt.

Wer jedoch mit der Fotografie seinen Lebensunterhalt bestreiten will und kein außergewöhnlicher Autodidakt ist, tut gut daran sich eine Ausbildung anzugedeihen lassen. Ein eigenes Fachgebiet für Fotografie findet sich in Deutschland häufiger an Fachhochschulen als an Universitäten, dort sind dagegen eher kombinierte Studiengänge wie Kommunikationsdesign vertreten, in denen sich auf die Fotografie spezialisiert werden kann. Ein Studium der Fotografie ist nicht nur an staatlichen Einrichtungen möglich, sondern auch an einer Fotoschule. Diese beschreibt zum Beispiel ihr Schulkonzept als stressfreies Lernen ohne Noten und Zensuren im Hinblick auf das Erlernen von fotografischen Grundlagen und handwerklichem Können, sowie künstlerisches Arbeiten. Abgesehen von dem Verzicht auf Noten und Zensuren klingt das Konzept der Fotoschule damit nicht viel anders als die Grundlagen, die an FHs und Unis vermittelt werden sollen. Die Zielsetzung ist jedoch eine andere. Nach dem Abschluss an der Fotoschule soll der Absolvent über eine Präsentationsmappe verfügen, die zur Bewerbung bei einem Fotografen verwendet werden kann, also zur Bewerbung um einen Ausbildungsplatz.

Der Abschluss an der Fotoschule wird nach zwei Jahren erlangt und nachdem knapp 6000€ gezahlt wurden. Mit der Einführung der Studiengebühren ist auch ein Studium an den meisten Fachhochschulen oder Universitäten ein kostenintensives Vorhaben, allerdings eins, dass als abgeschlossene Berufsausbildung angesehen wird und nicht als Vorstufe auf dem Weg zum Fotografen. Auch eine Freie Fotoschule in Stuttgart fordert künstlerische Fähigkeiten bei Ihren Bewerbern. Dass das Vorlegen einer Mappe mit Arbeiten beim Bewerbungsgespräch jedoch keine Pflicht ist, lässt die Vermutung zu, dass ein Platz an der Fotoschule allein mit Geld gesichert werden kann und nicht mit Begabung.

Fotoschule. Diese beschreibt zum Beispiel ihr Schulkonzept als stressfreies Lernen ohne Noten und Zensuren im Hinblick auf das Erlernen von fotografischen Grundlagen und handwerklichem Können, sowie künstlerisches Arbeiten. Abgesehen von dem Verzicht auf Noten und Zensuren klingt das Konzept der Fotoschule damit nicht viel anders als die Grundlagen, die an FHs und Unis vermittelt werden sollen. Die Zielsetzung ist jedoch eine andere. Nach dem Abschluss an der Fotoschule soll der Absolvent über eine Präsentationsmappe verfügen, die zur Bewerbung bei einem Fotografen verwendet werden kann, also zur Bewerbung um einen Ausbildungsplatz.

Der Abschluss an der Fotoschule wird nach zwei Jahren erlangt und nachdem knapp 6000€ gezahlt wurden. Mit der Einführung der Studiengebühren ist auch ein Studium an den meisten Fachhochschulen oder Universitäten ein kostenintensives Vorhaben, allerdings eins, dass als abgeschlossene Berufsausbildung angesehen wird und nicht als Vorstufe auf dem Weg zum Fotografen. Auch eine Freie Fotoschule in Stuttgart fordert künstlerische Fähigkeiten bei Ihren Bewerbern. Dass das Vorlegen einer Mappe mit Arbeiten beim Bewerbungsgespräch jedoch keine Pflicht ist, lässt die Vermutung zu, dass ein Platz an der Fotoschule allein mit Geld gesichert werden kann und nicht mit Begabung.

 
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