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Startseite > Artikel > Berufsunfähigkeitsversicherung Rente

Artikeldatum: 2007-04-19 | Autor: Thomas Nissen | Aufrufe: 9964 | Kategorie: Finanzen und Versicherungen

 

Berufsunfähigkeitsversicherung Rente

Laut Stiftung Warentest zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Grund dafür ist, dass statistisch gesehen jeder vierte Arbeitnehmer vorzeitig wegen Berufsunfähigkeit aus seinem Job aussteigen muss. Leider ist das Angebot an Versicherungen diesbezüglich recht unübersichtlich. Es gibt viele verschiedene Varianten, vor allem in Kombination mit anderen Versicherungsprodukten. Besonders beliebt ist dabei die Kombination mit der Risiko-Lebensversicherung. Der Vorteil dabei ist, dass im Falle einer Berufsunfähigkeit die Lebensversicherung beitragsfrei bestehen bleibt. Damit ist wenigstens die Familie des Beitragszahlers abgesichert. Insgesamt sind Kombi-Policen aber nur unwesentlich teurer als eine selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung.
Bei Abschluss des Versicherungsvertrages sollte darauf geachtet werden, dass die Versicherung im Bedarfsfall etwa 75 Prozent des bis dahin erhaltenen Nettoeinkommens abdeckt, um den Lebensstandard wenigstens annähernd halten zu können. Die Berufsunfähigkeitsversicherung Rente tritt dann in Kraft, wenn der Erwerbstätige seinen Beruf für mindestens sechs Monate nur zu höchstens 50 Prozent ausüben kann.
Weiterhin ist wichtig, dass die gestellten Fragen zum Gesundheitsstand des Antragstellers klar formuliert sind. Ansonsten ist eine richtige Beantwortung meist schwierig und im Bedarfsfall weigern sich die Versicherungen, ihrer Zahlungspflicht nachzukommen. Des Weiteren sind der Verzicht auf eine abstrakte Verweisung in Bezug auf die Berufsunfähigkeit wichtig sowie eine relativ kurze Kündigungsfrist.
Es werden allerdings bei Abschluss des Versicherungsvertrages nicht alle Berufsgruppen gleich behandelt. Menschen mit allgemein unfallträchtigen Berufen werden eher benachteiligt. Das zeigt sich darin, dass sie bei manchen Versicherungsunternehmen gar nicht erst versichert werden, bei anderen müssen sie ungleich höhere Beiträge zahlen. Der Grund dafür ist der, dass die Versicherung auch möglichst gewinnbringend arbeiten muss und bei bestimmten Berufsgruppen die Gefahr sieht, nur allzu bald in die Zahlungspflicht genommen zu werden.

 
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