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Startseite > Artikel > Festgeld und Termingeld

Artikeldatum: 2007-04-22 | Autor: Daniel Franke | Aufrufe: 7455 | Kategorie: Finanzen und Versicherungen

 

Festgeld und Termingeld

In Zeiten steigender Leitzinsen etwas ins Hintertreffen bei den Sparern und Anlegern geraten, bieten Festgelder und Termingelder dennoch immer eine Alternative als Form der sicheren Geldanlage. Als Alternativen zu Sichtguthaben auf Girokonten oder Sparbüchern sind beide Anlageformen immer vorzuziehen. Die Frage, ob man sich für Tages- oder Festgeld entscheidet, ist vielmehr eine der Verzinsung und der Laufzeit. Während man bei Tagesgeldkonten täglich an sein Erspartes kann, muss man beim Festgeld das Ende der vereinbarten Laufzeit abwarten. Für diese schlechtere Verfügbarkeit sollten Anleger eigentlich mit höheren Zinsen als bei Tagesgeldern belohnt werden. In Situationen wie Sie 2006 und 2007 vorherrschen, also bei steigenden Leitzinsen der EZB, sind diese Zinsunterschiede jedoch nur noch marginal und immer mehr Anleger entscheiden sich für ein Tagesgeldkonto anstelle eines Festgeldkontos. Doch spätestens wenn der aktuelle Zinsanhebungszyklus beendet ist – Experten erwarten das noch für dieses Jahr – werden Festgeldkonten wieder attraktiver, denn im Gegensatz zu Tagesgeldkonten sind bei ihnen die Zinssätze über die gesamte Laufzeit konstant und fest. Beginnt also eine Zinssenkungsphase am Geldmarkt, kann der Anleger damit rechnen, dass seine aufs Tagesgeld gewährten Zinsen über kurz oder lang ebenfalls sinken. In einem solchen Markt spielt dann die Geldanlage in Festgeld ihre eigentliche Stärke – die Zinssicherheit – aus. Egal, ob 3 oder 60 Monate Laufzeit, die vereinbarten Zinsen bleiben fest, egal wie sich das Zinsniveau am Geldmarkt entwickelt. Der Preis für diese Zinssicherheit beim Festgeld ist eben die feste Laufzeit. Will der Anleger vor Ende der vereinbarten Laufzeit an sein Geld, muss er in den meisten Fällen auf alle oder zumindest einen Großteil der bis dahin erwirtschafteten Zinsen verzichten und oftmals sogar eine Vorfälligkeitsentschädigung genannte Gebühr an die Bank zahlen. Letztere meist deswegen, weil die Bank ja mit dem Geld des Kunden arbeitet und beim Festgeld eben erst zum Ende der vereinbarten Laufzeit die Rückzahlung desselben einplant. Die Entscheidung, ob Festgeld oder Tagesgeld, muss jeder Anleger für sich abwägen, aber eines haben beide Spar- bzw. Anlageformen gemeinsam: sie sind zumindest bei deutschen Banken absolut sicher.

 
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