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Startseite > Artikel > Das Betrachten von Menschen

Artikeldatum: 2007-05-03 | Autor: Margret Schlunder | Aufrufe: 4665 | Kategorie: sonstiges

 

Das Betrachten von Menschen

Man kann Menschen nur so betrachten, wie sie vor einem stehen. Es kann sein, dass man ihnen tief in die Augen sieht, vielleicht bis auf den Grund der Seele. Doch mag man mit Urteilen vorsichtig sein. Keiner weiß je genau, was im Anderen vor sich geht. Welche Lasten er in sich trägt. Schau wie der Mensch vor dir steht. Steht er aufrecht und gerade oder krumm
Und gebückt. Was ist seine Plage? Vieles kann man nur erahnen, nie genau wissen. Der Schein, er trügt so schnell. Viele Menschen maßen sich an, andere Menschen einzuordnen, sie in irgendeine Schublade zu stecken. Damit sei vorsichtig.
Man muss immer den gesamten Menschen betrachten, alle Nuancen beachten.
Wer kann das schon? Niemand, nicht einmal ein Psychiater kann einen Menschen mit all seinen Facetten erkennen.
Schau wie dir der Mensch begegnet, wie er sich dir gegenüber verhält.
Ist es eine Art und Weise, die dir gut gefällt und dich mit angenehmen Gefühlen erfüllt, dann solltest du den Menschen auch so in deinem Herzen tragen. Egal, was andere sagen oder denken, egal was früher getan haben soll oder er anderen begegnet ist. Das ist eine andere Sache. Jeder kann nur den anderen sehen und erkennen, wie er ihm begegnet ist. Meist kennt man auch die möglichen Hintergründe nicht, warum ein Mensch sich so oder so verhalten hat.
Spüre selbst mit dem Herzen hin, spüre selbst, ob dieser Mensch Dir gut tut.
Behalte von Menschen, was sie dir an Liebes und Gutes getan haben. Fehler machen wir alle.
Das machst auch du, das macht jeder, ein jeder auf der Welt.
Schau, was ist bewusstes, was unbewusstes Handeln, was geschieht mit Bedacht oder was war
Unüberlegt. Wie oft sind unsere Beziehungen und Geschicke durch Missverständnisse geprägt. Da gilt es dieses mit der betreffenden Person zu klären, wenn das möglich ist.
Hegst du jemanden gegenüber einen inneren Groll, versuche auch dies zu klären, den Groll ist Gift für die Seele. Über all, wo Unstimmigkeiten anstehen, versuche diese zu klären, das macht die Beziehung frei und erleichtert das Leben allgemein.
Sicher ist einem nicht jeder Mensch sympathisch, mit manchen kann man nicht viel anfangen oder man kann ihre Art und Weise zu leben und zu handeln nicht verstehen. Das ist auch okay. Dann lass den anderen stehen wie er ist, denk: „Es ist nicht meine Sache.“
Ich umgebe mich ,wenn möglich mit Menschen, die mir gut tun. Das ist eine faire Sache. Hast Du das Gefühl, dass Menschen dich nicht mögen oder dir sogar schaden, dann nimm lieber Abstand. Man muss nicht mit jedem gut Freund sein. Grenze dich aber klar ab, lass nicht alles mit dir machen. Keiner hat das Recht den anderen bewusst zu verletzen oder herabzusetzen.
Jeder auf dieser Welt, ist von besonderer Bedeutung, keiner steht letztlich über den anderen.
Wir leisten alle unseren Beitrag auf dieser Welt im Großen wie im Kleinen. Jeder auf seine Weise, jeder hat seinen Platz. Alle Menschen sind gleich wichtig. Der Bundeskanzler, wie der Bäcker, die Frau, die morgens Zeitung austrägt, die Eltern, die für ihre Kinder sorgen.
Jeder hat seine Aufgabe, ist ein wichtiger Teil im Getriebe, das wir Leben nennen.
Nur im Zusammenspiel aller kann Leben funktionieren. Letztlich kommt keiner ohne den anderen aus. Darum betrachte stolz den Beitrag deines Daseins, sowie das der anderen Individuen. Sieh bei deinen Mitmenschen auch die Absicht, die hinter allem steht.
Handelt die Person aus Achtung und aus Liebe? Macht und sagt es nur, was andere von ihm erwarten oder zeigt er sich, als der, der er wirklich ist, zeigt auch mal seine Ecken und Kanten. Wie zeigst du dich, als die/der du wirklich bist oder wie andere dich sehen wollen.
Bist Du Optimist? Siehst du dem Leben wirklich ins Gesicht? Schau erst bei Dir.
Schau, wer Du wirklich bist, dann schau den anderen fragend ins Gesicht.

 
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