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Startseite > Artikel > Datenrettung durch ein Datenrettungslabor

Artikeldatum: 2007-06-30 | Autor: Heinz Wiedow | Aufrufe: 6085 | Kategorie: EDV & Webdesign

 

Datenrettung durch ein Datenrettungslabor

Man kann immer wieder mit Erstaunen feststellen, wie sorglos manche Leute mit ihren Dateien umgehen. Es sind vor allem die Privatanwender, die sich über Themen wie Datensicherung und den Schutz vor Gefahrenquellen, keine Gedanken machen. So kommt es, dass deren Dateien ungeschützt auf einem einzigen Datenträger gespeichert sind. Doch das ist nicht gerade sehr vorteilhaft, denn sollte es zum Verlust der Daten kommen – der übrigens schneller auftreten kann, als man denken mag – so ist das Geschrei meist sehr groß.

Besonders wenn wichtige Daten verloren gingen, kann der Datenverlust nicht einfach ohne weiteres hingenommen werden. Letztendlich stellt dann eine Datenrettung den einzigen Ausweg aus der Bredouille dar. Im Rahmen einer Datenrettung wird der jeweilige Datenträger (meist sind es Festplatten) an ein Datenrettungslabor gesandt, wo er dann mit Hilfe von speziellen Geräten ausgelesen wird.

Obwohl eine Datenrettung durchweg positiv zu bewerten ist und meist den letzten Ausweg darstellt, so bringt sie auch ein paar Nachteile beziehungsweise Wermutstropfen mit sich. Zum einen ist sich nicht gerade günstig, zum anderen geht Zeit verloren. Zunächst einmal zu den Kosten: Zwar sind diese in den vergangenen Jahren deutlich gesunken und wodurch eine Festlatten Datenrettung auch für Privatpersonen erschwinglich wurde, aber dennoch fallen ganz erhebliche Kosten an. Was den Zeitverlust betrifft, so kommt es natürlich auch immer darauf an, wie dringen die Daten benötigt werden – mit einer Bearbeitungszeit von ungefähr ein bis zwei Wochen sollte man aber auf jeden Fall rechnen.

Folglich ist es sinnvoll entsprechende Vorbereitungen beziehungsweise Maßnahmen zu treffen, damit eine Datenrettung oder eine Datenwiederherstellung gar nicht erst erforderlich wird. Hinreichende Programme um Computer entsprechende zu sichern gibt es auf jeden Fall zu genüge. Viele dieser Programme kosten noch nicht einmal was und können kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden. Mithilfe dieser Programme, wie zum Beispiel Antivirensoftware, Firewalls und Backupsoftware kann man das Risiko eines möglichen Verlusts von Daten ganz erheblich verringern.

 

Artikel 1 Mal geändert, letze Änderung: 2010-01-02

 
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