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 artikel-schmiede.de Berater Coaching: Führung über Körpersprache

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Startseite > Artikel > Berater Coaching: Führung über Körpersprache

Artikeldatum: 2007-07-07 | Autor: Peter Bödeker | Aufrufe: 8612 | Kategorie: Wirtschaft

 

Berater Coaching: Führung über Körpersprache

Ein gravierendes Element für die Führung im Coachingist die Gewahrwerdung und Sensibilitätssteigerung für Körpersprache. Laut Albert Mehribian wird fünfundfünfzig Prozent der Wirkung einer Aussage durch die Gesichtsmimik, die Gestik und die weiteren Ausdrucksmerkmale erreicht, wenn der Empfänger die Botschaft verbal nicht oder nur teilweise verstehen kann - dies stellt unter Beweis wie elementar die Berücksichtigung der Körpersprache bei der Interaktion ist.

Beim Coaching der Führung geht es vorerst um die Hauptaufgaben der Entscheider: Abteilungen zusammenzuhalten und in Gruppen oder bei individuellen Angestellten Motivation zu bewirken. Hierbei kann die Körpersprache einen essenziellen Beitrag leisten und, was gewöhnlich noch folgenschwerer ist, konfliktäre körpersprachliche Signale wie zum Beispiel unbewusste Abneigungshaltungen zu umgehen.

Grundsätzlich ist es nicht die Funktion des Coachs, Schwierigkeiten des Kunden zu lösen, sondern stattdessen ihm Instrumente, Ideen und Prozeduren darzubieten, damit dieser selbst Lösungskonzepte zusammenstellen kann. Ein günstiger Start ist beispielsweise, wenn der Trainer der Führungskraft anfangs die Basis der Körpersprache aufzeigt: Sie ist als symbolische Ausdrucksform die früheste Gestalt der Verständigung, gibt Rückmeldung über die emotionale Kraft und wird nur selten vollständig bewusst wahrgenommen. Obendrein kann man sagen, dass Körpersprache ein aufrichtiger Spiegel unserer Geisteshaltungen ist, es gibt gewöhnlich keine „zufälligen“ körperlichen Bewegungen, und aus diesem Grund sehr wertvolle Anzeichen zur Weiterführung von Dialogen erweist.

Man kann Körpersprache in aktive Bestandteile (Kopfnicken, nachdrückliche Betonung einer Äußerung mit Bewegungen der Hand, Abwinken) und in passive Reaktionen (Hochziehen der Brauen, Verriegeln der Arme, Weichen) trennen. In diesem Zusammenhang werden u.a. kriegerische Signale (Zeigefinger, Stift), Blockadesignale (Beine, obere Extremitäten), Oberkörpersignale (Geneigtheit, Abwenden), negative Signale (Wegwischen, Zuhaltung des Mundes, Griff an die Nase - „irgendwas stinkt hier“) differenziert.

Der Coach kann die Führungskraft für den Einsatz der Körpersprache sensibel machen, Wege des bewußten Einsatzes aufzeigen und damit der Führung einen Start in den vorsätzlichen Einsatz der Körpersprache möglich machen - der erste Schritt ist hier stets das bewusste Gewahr werden der von uns selbst jederzeit ausgesendeten Signale des Körpers.

 
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