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Startseite > Artikel > TAROT

Artikeldatum: 2007-08-16 | Autor: Daniela Rebecca Fraederich | Aufrufe: 4747 | Kategorie: sonstiges

 

TAROT

Man kann Tarot mit einem weisen Freund vergleichen, den wir immer um Rat fragen können, der uns inspiriert und unsere Eigenmotivation fördert. Er ist hilfreich, wenn wir vor Entscheidungsproblemen stehen. Bei Unsicherheit, welcher Weg der Richtige, welches zielgerichtete Verhalten zu empfehlen ist, kann Tarot den notwendigen Anstoß bieten. Er kann Antworten geben, wenn wir am aktuellen Stand und die Zukunftstendenzen einer Entwicklung interessiert sind.

Seit nun fast 600 Jahren ist der Mensch von Tarotkarten und seinen aussagekräftigen Abbildungen und Symbolen fasziniert. Die älteste urkundliche Erwähnung finden Tarotkarten in Europa am Ende des 14. Jahrhunderts.

Berühmt wurde die Kartenlegerin Marianne Lenormand (1771 - 1843), da sie neben Napoleon I, dessen Frau Josephine und dem russischen Zaren Alexander I auch viele andere adelige und ranghohe Persönlichkeiten beriet. Sie zog dafür neben der Astrologie auch Karten zu Rate, wobei hierfür neben dem „Etteilla-“Tarot auch einfache Skatkarten und selbstkreierte Kartenblätter dienten.
Ebenfalls eigene Kartensätze entwarfen viele berühmte Künstler wie beispielsweise Dali oder Niki de Saint Phalle.

Sich zunehmender Beliebtheit erfreuend, wurden im Laufe des 20. Jahrhunderts viele neue Tarotkartenblätter, auch Decks genannt, entwickelt. Zu den heute bekanntesten Decks gehören neben dem runden ‘Motherpeace-Tarot’ auch das ‘Crowley-Tarot’ und das ‘Rider-Waite-Tarot’.

Man hat derzeit unter nahezu 200 verschiedenen Tarotdecks die Qual der Wahl. Dabei sind die vielen Varianten anderer Orakelkarten gar nicht berücksichtigt. Für den Fall, dass der Leser sich selber damit beschäftigen möchte, sollte er intuitiv vorgehen: richtig ist, was gefällt! Der Vorteil ist, dass man die vielen verschiedenen Bedeutungen der einzelnen Karten leichter behält und keine Karten in den Händen hält, deren Abbildungen und Illustrationen einem nicht zusagen. Das Ziel ist ja, die Bedeutungen "lesen" zu können und nicht mühselig auswendig lernen zu müssen.

Es sind vor allem bildhafte, symbolische Antworten, die wir vom Tarot erhalten. Die Aufgabe des Kartenlegers ist dabei vor allem, diese Bilder in verständliche "Sprache" zu übersetzen. Die Tarotkarten sind Rat- und Ideengeber, die im richtigen Moment die erforderliche Antwort geben. Sie stellen dabei das Leben nicht als unveränderliches Schicksal dar, nehmen uns aber auch nicht die Entscheidungen ab.

 
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