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Startseite > Artikel > Förderung des Wettbewerbs am Gasmarkt

Artikeldatum: 2007-10-07 | Autor: Marco Hoelker | Aufrufe: 9215 | Kategorie: News und Medien

 

Förderung des Wettbewerbs am Gasmarkt

Im Juni 2007 hat der Bundesgerichtshof Karlsruhe in seinem Grundsatzurteil zur gerichtlichen Kontrolle der Gaspreise bestimmt, dass die Verbraucher die Gaspreise nur eingeschränkt gerichtlich überprüfen lassen können. Verbraucherschutzorganisationen sind enttäuscht, denn kann der Gasanbieter nachweisen, dass er nur Erhöhungen der Einkaufspreise weitergegeben hat, ist eine Preiserhöhung gerechtfertigt. Damit bleiben den rund 17 Millionen Gasbeziehern rechtliche Schritte gegen die drastischen Tariferhöhungen Ihrer Gasanbieter so gut wie verwährt - und diese Tariferhöhungen waren keineswegs gering, denn nach Angaben des Verbraucherverbandes Bundeszentrale sind die Gasbezugspreise in den letzten Jahren um durchschnittlich 20 bis 30 Prozent gestiegen. Für den Kunden ist es daher wichtig, dass der Wettbewerb der Gasanbieter in Schwung kommt und sich dadurch echte Preisalternativen ergeben.

Der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA), eine staatliche wettbewerbspolitische Regulierungsbehörde, wurde mit der am 13. Juli 2005 in Kraft getretenden Zweiten Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG), auch die Regulierung im Bereich der Elektrizitäts- und Gasversorgung übertragen. Das Ziel am Gasmarkt ist dabei die Schaffung eines wirksamen und unverfälschten Wettbewerbs. Die BnetzA widmet sich daher unter anderem der Aufgabe, einen diskriminierungsfreien Netzzugang für Alternativanbieter zu gewährleisten und die Gasbezugspreise zu kontrollieren. Die Aufsicht über die Durchleitungsgebühren, die die Netzbetreiber den Alternativanbietern in Rechnung stellen, ist ein entscheidender Faktor, damit sich wirkliche Anbieteralternativen für den Endkunden am Markt zeigen und der Kunde nicht nur eine größere Auswahlmöglichkeit hat, sondern auch letztendlich Preisvorteile nutzen kann.

Bereits seit 01. April 2006 hat der Kunde nun die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Gasanbietern zu wählen und ist nicht mehr automatisch an den lokalen Netzbetreiber gebunden. Bei Preisunterschieden innerhalb Deutschlands von bis zu 59 Prozent für die gleiche Gasmenge sollte sich hier der preisbewusste Kunde nicht vor einem Gasanbieterwechsel scheuen. Im Internet kann auf verschiedene Online-Tarifrechner für den Gas- sowie Stromtarife zurückgegriffen werden und schnell und umkompliziert ein mögliches Einsparungspotenzial ausgerechnet und ein Anbieterwechsel eingeleitet werden.

 
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