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Startseite > Artikel > Kino zuhause

Artikeldatum: 2007-12-03 | Autor: Tanja Komjahn | Aufrufe: 4613 | Kategorie: sonstiges

 

Kino zuhause

Mit der Vorstellung des hochauflösenden Fernsehens wurden neben dem eigentlichen TV mit dem HDTV Videobeamer eine weitere Klasse von Geräten zur Bildwiedergabe für den Heimkinobereich sehenswert. Waren bis zu dem Zeitpunkt Beamer nur als Datenprojektoren für den Einsatz am Computer oder teuere Röhren-Projektoren verfügbar, so hat sich jetzt mit dem Videobeamer eine weitere Fraktion bewährt. Der Videobeamer ermöglicht es, zu einem erschwinglichen Preis eine beachtliche Bilddiagonale darzustellen.
Eine ganze Menge von momentanen Beamern sind in der Lage, HD-Material zu projezieren.
Erforderliche Voraussetzung dafür ist das Dasein einer DVI- oder HDMI-Schnittstelle, die den HDCP-Standard unterstützt. Desweiteren muss die Auflösung minimal 1280x720 betragen, für die volle HD-Auflösung sind allerdings 1920x1080 Bildpunkte zwingend.

Wer mit dem Gedanken spielt, einen Beamer anzuschaffen sollte einige Punkte berücksichtigen.
Selten steht ein Raum ausschliesslich für die Beamer-Nutzung zur Verfügung, in der Regel muss sich das Gerät und die erforderliche Leinwand harmonisch in das Wohnzimmer integrieren.
Deshalb kann es sein, dass an die Optik des Beamers besondere Anforderungen gestellt werden.
Vom Abstand des Beamers zur Leinwand hängt die Grösse des projizierten Bildes ab. Wenn der Abstand hinsichtlich räumlicher Verhältnisse gering ist, dann muss die Optik des Beamers dies kompensieren können. Außerdem steht nicht mit Sicherheit der optisch ideale Aufstellungsort, gründlich mittig gegenüber der Leinwand, zur Verfügung. In diesem Fall ist der Ausgleich der sichtbar werdenen Kissenverzerrungen nötig. Man sollte sich auch zuvor Gedanken über die Grösse und das Format der Leinwand machen. Das 16:9-Format ist bei Filmen häufig, eine 4:3 Format Leinwand wirkt da unpassend. Meistens hat die Leinwand einen schwarzen Rand, in dem das projizierte Bild korrekt reinpassen soll. Es besteht also eine Wechselwirkung zwischen Beamer, Leinwand und Abstand, die vorher richtig kalkuliert werden sollte.

Bei der Auswahl des HD-Beamers selbst sind manche weitere Punkte wichtig. Es gibt diverse Bauarten, die systembedingt Vor- und Nachteile haben. Die Bildqualität sollte man vor dem Anschaffen mit eigenen Augen gesehen haben. Wichtig ist bei der Nutzung ebenso das entstehende Betriebsgeräusch, welches sich schnell störend bemerkbar machen kann. Ausreichender Kontrast ist wichtig, eine große Helligkeit nicht unbedingt, da der Beamer größtenteils im abgedunkelten Raum benutzt wird. Wer über diverse HDV-ausgebende Quellen nutzt sollte einen Beamer aussuchen, der über mehrere DVI- oder HDMI-Eingänge verfügt.

 
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