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Startseite > Artikel > Fahrradschlösser können nicht gut und teuer genug sein!

Artikeldatum: 2007-12-21 | Autor: Oliver Hübner | Aufrufe: 9951 | Kategorie: alles Mögliche

 

Fahrradschlösser können nicht gut und teuer genug sein!

Der Verkauf von Fahrrädern boumt! Nicht erst seit der Klimadebatte, nein ob alt ob jung, fast jeder fährt Fahrrad. Und zwar immer hochwertigere. Fahrräder werden auch nicht mehr fürs Leben gekauft. Moden haben hier Einzug gehalten und die Vielfalt des Angebots hat dazu geführt, dass nicht wenige Fahrradfahrer mehrere Modelle besitzen. Ein Rennrad, ein Mountainbike, manchmal noch altes Dreigangrad für die Fahrt zur Arbeit oder zum Bahnhof. Auch wenn letzteres wenig Fahrspaß bietet, insbesondere, wenn man neue Hightech-Fahrräder gewöhnt ist. Denn spielt es eine wichtige Rolle, weil man Angst vor Diebstahl hat. Nicht wird so häufig gestohlen wie Fahrräder. Weil Fahrräder schlecht zu identifizieren sind (sie haben kein eindeutig zuzuordnendes Nummernschild zum Beispiel). Aber auch, weil fast nichts einfacher zu stehlen ist.

Denn während der Kunde an der Kasse locker einen hoch dreistelligen, nicht selten vierstelligen Eurobetrag für sein Rad ausgibt, spart er am Fahrradschloss. Und zwar sträflich! In der Regel wird für ein Schloss 10-20 EUR ausgegeben! Da muss man sich doch eigentlich bei etwas Nachdenken nicht wundern. Da kann doch außer Material nicht viel Technik enthalten sein. Dem Kunden wird heute mehr denn je Sicherheit vorgegaukelt durch massiv aussehende Fahrradschlösser mit dicken Spiralkabeln. Aber in Tests durch die Polizei wurde erst jüngst wieder bewiesen, dass diese vor so gut wie keinem Diebstahl schützen. Bügelschlösser sind da besser. Manche zumindest bestehen aus extrahartem Stahl, der schwer zu knacken ist. Aber die haben auch ihren Preis. Ganz neu und auch sicherer sind Schlösser mit Bohrmuldenschlüsseln, Schlüsseln, wie sie auch in der Sicherheitstechnik verwendet werden.

Starke und stabile Schlösser schrecken Fahrraddiebe ab! Sie verwenden laut Polizei maximal 3 Minuten, um ein Schloß zu knacken.

Auch noch wichtig: das Fahrrad sollte immer an einen festmontierten Gegenstand (Fahrradständer, Laterne, Zaun) angeschlossen werden. Sonst nützt auch das beste Schloss nichts, wenn es einfach weggetragen werden kann. Für richtig teure Fahrräder gibt es allerdings auch mit einem teuren Schloss keine letztendliche Sicherheit. Hier gilt: nur an beleuchteten, viel besuchten Plätzen abstellen und am besten nicht aus den Augen lassen.

 
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