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Startseite > Artikel > Die Entwicklung des Internetzugangs

Artikeldatum: 2007-12-31 | Autor: Johann Roiger | Aufrufe: 5711 | Kategorie: EDV & Webdesign

 

Die Entwicklung des Internetzugangs

Mit der Geschwindigkeit mit der die meisten heute im Internet surfen war bis vor 10 Jahren noch kaum denkbar, nur sehr wenige konnten sich solch teure Leitungen leisten. Den Einzug ins heimisch Wohnhaus hielt das Internet mit dem Modem, Standart war anfangs 14,4 später 28,8 und dann schließlich 56 kbit/s, desto schneller umso teurer waren die Modems. Zum Surfen im Internet wurde somit die normale Telefonleitung ständig belegt, zeitgleiche Anrufe waren nicht möglich. Eine Lösung war ein ISDN Anschluss, hier war vor allem die Verbindung deutlich stabiler, die Geschwindigkeit nur minimal schneller. Die Einheiten richteten sich nach den Anbietern, die Minutenpreise vielen zwar rapide, jedoch machten auch sehr schnell illegale Dailer die runde. Damit kann man sich auf kostenpflichtigen Seiten einwählen, die Minutenpreise können jedoch horrend sein. Viele Dailer versuchten unbemerkt auf den Rechner zu gelangen und sich ohne Kenntnis des Users ins Internet einzuwählen. Dabei kamen dann Telefonrechnungen von bis zu 1.000 DM zustande. Per Gesetz wurde diesen Machenschaften zu leibe gerückt, jedoch erst die DSL Technik brachte den Umschwung. Normale Dailer waren hier machtlos, die Übertragungsrate stieg rapide. Erst mit DSL folgte die Trennung von einer Telefonleitung und einer reinen Datenleitung. DSL wurde entwickelt um mit den normalen Kupferleitungen die bereits installiert sind eine Datenleitung parallel bereit zu stellen. Die Vermittlungsstellen mussten umgerüstet werden um DSL zu ermöglichen. Je weiter die Entfernung zur Vermittlungsstelle desto langsamer wird die Übertragungsgeschwindigkeit. Jetzt begann der Preiskrieg der DSL Anbieter um die Kunden. DSL light wurde erst später als Versuch gestartet, hierbei konnte mit einer geringeren Geschwindigkeit der Radius um die Vermittlungsstelle nochmals um 1 km erweitert werden. Eine echte Alternative zu DSL ist der Breitbandzugang über das Kabelnetz der Fernsehnetzbetreiber. Leider ist aber dieses Netz noch viel schlechter ausgebaut als das DSL Netz in Deutschland. Viele haben auch heute noch keine Möglichkeit über eine Breitbandverbindung ins Internet zu kommen.

 
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