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Startseite > Artikel > Alleinerziehend - Segen oder Fluch

Artikeldatum: 2008-01-13 | Autor: Angela Sperlein | Aufrufe: 4717 | Kategorie: sonstiges

 

Alleinerziehend - Segen oder Fluch

Seit ein paar Jahren gibt es ein neues Familienmodell: alleinerziehende Mütter und Väter. Vor ca. 60 Jahren war es schon nichts ungewöhnliches, doch da waren die Gründe anders gelagert. Da kam der Partner aus dem Krieg nicht zurück oder so schwer verletzt, das er kurz danach verstarb.
Jetzt sind die Zeiten anders. Die Großfamilien gibt es immer seltener, sie sterben aus. Der Verbund wird immer kleiner. Eine Gruppe vermehrt sich: Die Alleinerziehenden.
Die Ursachen liegen wohl eher darin, das sich Partner nicht mehr unbedingt bis ans Lebensende verstehen müssen. Keiner ist mehr auf das Einkommen des Familienoberhauptes angewiesen. Jeder kann arbeiten gehen, es gibt Kindergärten, Horte, Ganztagsschulen. Viele Kinder sind Opfer einer Scheidung oder Trennung. Dadurch entstanden massenhaft Therapeuten, die sich mit allen Einzelheiten auseinander setzen. Sie versuchen, den Eltern und Kindern, oder auch Großeltern beizustehen. Das Sozialnetz hat sich erweitert. Diese "Problemfamilien" werden besser unterstützt. Was allerdings für Menschen in dieser Situation auffällig ist: sie werden in ein bestimmtes Fach abgeschoben, getrennt oder alleinerziehend bedeutet gleichzeitig, das die Kinder automatisch einen Schaden davontragen. Die Überwachung ist viel höher als bei Familien, in denen Vater und Mutter anwesend sind. Ob das gerechtfertigt ist, oder nicht, da scheiden sich die Geister. Es mag auf Manche sicher zutreffen, doch nicht auf alle. Die Verallgemeinerung ist es, die Probleme von "normalen" Familien unsichtbar macht. In der heutigen Zeit, in der Kinder einfach verschwinden können, trotz der Tatsache, das sie schulpflichtig sind, sollte man die Aufmerksamkeit allgemeiner halten. Die Nachbarschaft sollte wieder zählen, die Gesellschaft aufwachen und aktiver werden. Alle schließen sich ein, schauen nicht nach links oder rechts. Es könnte ihnen ja schaden oder sie könnten sich irren. Wie viele Menschen sehen weg, wenn sie Kinder sehen, die in sich zusammengesunken des Weges gehen. Nicht die Alleinerziehenden sind das Problem, die allgemeine Blindheit ist es. Scheuklappen, die größer sind, als die von Pferden.

 
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