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Startseite > Artikel > Was hat es eigentlich mit den Halloween-Kürbissen auf sich?

Artikeldatum: 2006-10-16 | Autor: Florian Mayer | Aufrufe: 9553 | Kategorie: lifestyle

 

Was hat es eigentlich mit den Halloween-Kürbissen auf sich?

Halloween steht wieder vor der Tür. Der Brauch ist relativ frisch aus den USA importiert, und deshalb weiß noch nicht jeder, was es mit diesem Prunkstück der globalen Leitkultur auf sich hat. Im Folgenden seien deshalb die „Basics“ von Halloween kurz erklärt:
Grundsätzlich geht Halloween auf eine irische Tradition zurück. In der Nacht des keltischen Neujahrsfestes durften der Legende zufolge die Toten nochmals für einen Tag auf die Erde zurückkehren. Manche der damaligen Zeitgenossen fanden diese Vorstellung wohl ziemlich beängstigend. Jedenfalls zogen sie wild maskiert umher um die Toten wieder zu vertreiben.
Wer an Halloween denkt, denkt dabei auch immer an die dazugehörigen Hallowee-Kürbisse. Diese aus Kürbissen gefertigten Windlichter zieren jede stilechte Halloween-Party. Um deren Ursprung ranken sich viele Legenden. Im Kern haben sie aber alle das folgende Grundschema gemeinsam:
Es gab in Irland einst einen Schmied (oder Bauer, beides wird berichtet) namens Jack. Dieser muss wohl ein ziemlich ausgefuchster Mensch gewesen sein. Jedenfalls schaffte er es einmal mittels einer List, den leibhaftigen Teufel einzusperren. Nach zähen Verhandlungen stimmte Jack schließlich zu, den „armen Teufel“ wieder freizulassen. Im Gegenzug hatte ihm dieser jedoch versprechen müssen, dass er Jack niemals zu sich in die Hölle holen werde.
Jahre später, als Jack schließlich starb, stand er an der Himmelspforte und begehrte Einlass. Er war aber wohl sein Leben lang ein viel zu durchtriebener Mensch gewesen, als dass man ihn in den Himmel gelassen hätte. Da Jack aufgrund seines Vertrags mit dem Teufel aber auch in der Hölle keine Aufnahme fand, hatte er nun ein Problem. Er war dazu verdammt, bis zum Tage des Jüngsten Gerichts durch die Welt zu geistern. Damit er nachts etwas sehen konnte, nahm er eine Rübe (ursprünglich war es kein Kürbis), höhlte sie aus und stellte eine Kerze hinein.
Nach Jacks Namen ist der Halloween-Kürbis schließlich auch benannt worden: Im angelsächsischen Sprachraum wird er bis heute Jack’o Lantern genannt.

 
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