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Startseite > Artikel > Garagentore

Artikeldatum: 2006-11-07 | Autor: Denis Melloni | Aufrufe: 5506 | Kategorie: Haus und Hof

 

Garagentore

Nach der Erfindung des Autos zu Beginn des 20. Jahrhunderts und deren rasanter Ausbreitung kam auch bald die Frage auf, wo die Fahrzeuge untergestellt werden sollten. Der Entstehung der Garage stand nun nichts mehr im Wege.
Das Wort Garage bedeutet im österreicher und schweizer Raum soviel wie Werkstatt, was auch genau beschreibt, wofür eine Garage häufig auch verwendet wird. Das ursprüngliche Wort stammt aber aus dem Französischen. „Garer“ bedeutet sinngemäß soviel wie in Sicherheit bringen, bzw. etwas geschützt unterstellen.
Die anfangs nur sperrigen Holzhütten wurden nach und nach durch immer aufwendigere Konstruktionen ersetzt. Zu einer Garage gehört heute auch standardmäßig immer ein Garagentor, das die Garage abschließt. Hier gibt es verschiedene Varianten.
Schwingtore sind so konstruiert, dass sie am unteren Ende flexibel sind und im oberen Bereich in der Garage montiert werden. So kann das Tor nach oben hin geöffnet werden. Das Tor an sich ist dabei aber aus einem Stück gefertigt.
Sektionaltore hingegen sind aus mehreren Elementen zusammengesetzt, die ein senkrechtes oder waagerechtes Öffnen des Garagentores ermöglichen. Die Elemente des Sektionaltores sind flexibel und ermöglichen so das platzsparende Öffnen des Tores, da es nicht gekippt werden muss.
Schließlich gibt es noch Flügeltore, deren zwei Teile nach außen geöffnet werden und Rolltore, die wie ein Rollo „aufgewickelt“ werden.
Angetrieben werden Garagentore in der Regel durch Zahnriemen oder Ketten, die einen Laufwagen bewegen, der wiederum über ein Metallstück am Tor befestigt ist und somit das Tor öffnet oder schließt. Garagentore werden über verschiedene Möglichkeiten geöffnet. Zum einen gibt es Handsender, die über Funk das Tor öffnen, des Weiteren konventionell über einen Handgriff am Tor selbst, oder aber über einen Wandtaster oder einen Codetaster.
Garagentore müssen verschiedene Normen einhalten, wie zum Beispiel eine gewisse Luftdurchlässigkeit, Widerstand gegen Wind, Widerstand gegen eindringendes Wasser, Schutzeinrichtungen für kraftbetätigte Tore und vieles mehr.

 
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